Positive Psychologie_Ängste erfolgreich bekämpfen

Ein Leben ohne Angst – Wie Sie Ihre Angst- und Panikattacken in den Griff bekommen

Ängste können sehr wichtig sein, um uns zu schützen. Nur, wenn sie aus dem Nichts auftauchen, uns blockieren und zu richtigen Attacken ausarten, dann hat es nichts mehr mit der natürlichen Angst zu tun. Dann leben wir unser Leben nicht so, wie es uns gut tut. Hier kommt unser Bauchgefühl ins Spiel…

Angst als Spielverderber

Macht Ihnen Ihre Angst immer wieder einen Strich durch die Rechnung? Ist es Ihnen nicht mehr möglich, Ihren Alltag zu bewältigen, weil Sie schon auf die nächste Angst- oder Panikattacke warten? Haben Sie das Gefühl, dass Sie von Ihren Ängsten regelrecht blockiert werden? Sehnen Sie sich nach einem Leben ohne Angst? Kennen Sie die Ursachen Ihrer Ängste?

Angst hat eine Schutzfunktion – und ist deshalb nicht nur negativ

Angst ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers auf eine Gefahrensituation. Es ist also biologisch völlig logisch und richtig, dass das Gehirn und der Körper mit Angst auf einen Angriff oder Gefährdung des eigenen Lebens reagieren. So taten es unsere Vorfahren, wenn sie sich z.B. mit einem gefährlichen Tier konfrontiert sahen oder wenn andere Gefahren lauerten. Die Angst löste die gesunde Reaktion der Flucht oder Verteidigung aus. Alle Prozesse im Körper richteten sich darauf aus, entweder bereit für die Flucht zu sein oder für eine erfolgreiche Verteidigung.  Der Körper schüttete schlagartig Adrenalin und Cortisol aus und verlagerte so seine ganze Energie in den Bewegungsablauf. Der einzige Gedanke war,  die gefährliche Situation zu überleben.

Das Herz beginnt zu rasen – ohne Grund

Aber was passiert mit uns, wenn aus dem Nichts heraus das Herz zu rasen beginnt, das Gefühl entsteht, die Kontrolle zu verlieren oder durchzudrehen, ohne dass eine reale Gefahrensituation vorhanden ist? Vielleicht zeigen sich auch Schwindel und Atemnot? Was läuft da im Gehirn ab? Gibt es denn dafür eine Ursache? Oder sind wir einfach Opfer einer Konditionierung in unserem Gehirn?

Die Ursache finden…und auf das Bauchgefühl hören

Die Ursachen der Angst oder Panikattacke zu finden, hilft entscheidend weiter. Vielleicht hat das Bauchgefühl schon lange vorher Warnsignale geschickt, dass etwas nicht in Ordnung ist und das Bewusstsein hat es verdrängt. Also werden die Signale immer stärker und stärker. Das Unterbewusstsein (Bauchgefühl) macht sich körperlich oder psychisch bemerkbar, um die Psyche anzuhalten, etwas im Leben zu verändern, was schon lange nicht mehr stimmig ist.

Auslöser der Angst

Psychische Stresssymptome wie Konzentrationsschwäche, Antriebsschwäche, Kraftlosigkeit oder scheinbar grundlose Traurigkeit sind erste Anzeichen, die zu Angstzuständen bis zu Panikattacken führen können. Die Panikattacke ist die stärkste Form der Angst. Körperliche Stresssymptome zeigen sich z.B. bei Magen- und Darmproblemen. Leiden Sie unter Blähungen und Aufstossen und bekommen Sie dabei manchmal Herzklopfen, Atemnot oder Angstzustände? Durch die Luftansammlung im Magen-Darm-Trakt wird das Zwerchfell nach oben gedrückt und übt damit direkten oder indirekten Druck auf das Herz ausüben. Was tun?

Negative Gedanken bilden neue Gehirnstrukturen

Bei einer Angst- oder Panikattacke verfällt man gerne ins Grübeln und Bilder von schlimmen Krankheiten geistern herum. Sie versuchen den Auslöser Ihrer Angst- oder Panikattacke zu finden. Dieses sorgenvolle denken, verbunden mit negativen Emotionen verändert mit ihrer Regelmässigkeit die Gehirnstrukturen. Die Angst wird innert wenigen Wochen zu einem automatisch ablaufenden Denkmuster… wird in Ihrem Unterbewusstsein verankert.

Erfolgreich gegen die Angst- und Panikattacken

 Wichtig ist zu wissen, dass die Psyche echte körperliche Symptome erzeugen kann, obwohl Ihre Organe gesund sind. Ihre Psyche will Ihnen einfach signalisieren, dass ein bestimmtes Verhalten oder eine Denkweise verändern müssen, damit keine langfristige ungesunde Geschichte daraus wird.  Wenn Sie diese Warnungen rechtzeitig ernst nehmen und gut darauf reagieren, können Sie Ihren Angststörungen entgegenwirken und zum Verschwinden bringen.

Das Unterbewusstsein – dem Bauchgefühl und der Intuition trauen

Lernen Sie auf Ihr Bauchgefühl zu hören. Dringen Sie zu Ihrem Unterbewusstsein durch, hören Sie auf, gegen Ihr Bauchgefühl zu handeln. Das Bauchgefühl schützt sie und verhindert, dass Sie in die falsche Richtung laufen und Schaden nehmen. Wenn die Wand zwischen dem Bewusstsein und Unterbewusstsein zu dick ist und sie nicht mehr durchdringen können, dann holen Sie Unterstützung. Mit Mentaltraining und Hypnose können Sie den Weg zu Ihrem Unterbewusstsein wieder finden und Ihre Ängste angehen.

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